Prüfen Sie zunächst, ob die E-Mail von einer offiziellen KALO-Absenderadresse stammt und die Absenderdomain korrekt ist. Speichern Sie die KALO-Absenderadresse am besten als Kontakt. Das hilft, künftige Mails zu identifizieren und sie landen seltener im Spam-Ordner.
Seien Sie außerdem aufmerksam, wenn eine E-Mail ungewöhnlich wirkt, etwa durch Zeitdruck, die Aufforderung, persönliche Daten preiszugeben, oder Links zu unbekannten Webseiten. KALO wird Sie nicht per E-Mail auffordern, vertrauliche Daten oder Passwörter einzugeben. Im Zweifel öffnen Sie das KALO-Kundenportal direkt über die bekannte Internetadresse oder wenden Sie sich an den KALO-Kundenservice, bevor Sie auf Links oder Anhänge klicken.
Weitere Infos und Hinweise, wie Sie Phishing in E-Mails und auf Webseiten erkennen, finden Sie hier: Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
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