Rauchwarnmelder:
Rauchwarnmelder erkennen Rauchpartikel in der Luft. Sie nutzen optische Sensoren, die auf Streulicht reagieren, um Rauch zu erkennen. Sie werden in der Regel in Wohn- und Schlafräume, Flure und andere Bereiche eingesetzt, in denen Rauch schnell erkannt werden muss, um frühzeitig vor einem Brand zu warnen.
Thermomelder:
Thermomelder reagieren auf Temperaturveränderungen. Es gibt zwei Haupttypen: Wärmemaximalmelder, die bei einer bestimmten Temperatur auslösen, und Wärmedifferenzialmelder, die auf schnelle Temperaturanstiege reagieren. Sie eignen sich vor allem für Küchen, Badezimmer, Garagen und andere Bereiche, in denen Rauchwarnmelder aufgrund von Dampf oder Staub zu Fehlalarmen neigen.
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